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Das Diagramm zeigt die Gewichtsabnahme von Peter. Ausgehend von 100 kg auf das Zielgewicht von 80 kg innerhalb von 16 Wochen.

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Verlaufsprotokoll

"Es begann alles damit, dass es sich unsere Betriebsleitung, zusammen mit dem Betriebsrat, auf die Fahnen geschrieben haben, etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun zu wollen. Dazu gibt es in unserem, ca. 50 Mitarbeiter zählenden, Betrieb einen quasi „Gesundheitsfond“, aus dem für jede(n) MitarbeiterIn ein bestimmter Betrag für gesundheitsfördernde Maßnahmen, wie z.B. die Teilnahme in einem „Gesundheitscenter“ oder aber eine Ernährungsumstellung nach Metabolic- Balance, zur Verfügung steht. Mitte November 2011 gab es diesbezüglich eine „Ernährungs-Info-Veranstaltung“, welche von meiner späteren Betreuerin, der Ernährungsberaterin Frau Maren Scheible (damals noch Richter) abgehalten wurde. Am Ende der Veranstaltung gab es ein kleines Quiz, bei dem der Hauptgewinn ein Gutschein für ein persönliches Beratungsgespräch mit Frau Scheible war. Das Schicksal wollte es, dass ich der glückliche Gewinner dieses Gutscheins war.

Bei 1,75m Körpergröße und einem Gewicht von rund 100kg war ich eigentlich ein idealer Kandidat für so eine Ernährungsumstellung nach Metabolic-Balance. Da ich zudem ein ausgesprochener Bewegungsmuffel bin (war), kam mir diese Möglichkeit, Gewicht, nur durch Ernährungsumstellung, zu verlieren, sehr entgegen. Nach einem ersten Vorgespräch mit Frau Scheible, am 22. Dezember 2011, war das Ziel meiner Gewichtsabnahme schnell definiert. 20kg sollten es sein, danach wäre mein Gewicht von dann 80kg eher passend zu meiner Körpergröße. Der erste Schritt zum Erfolg war die Erstellung eines Blutbildes, welche ich am 30.Dezember 2011, in der Klinik am Eichert, in Göppingen machen ließ. Nach diesen Blutwerten wurde dann durch das Metabolic-Balance-Team mein persönlicher Ernährungsplan erstellt. Dieser wurde mir am 12.Januar 2012 durch Frau Scheible überreicht.

Beginn der Ernährungsumstellung war Samstag, der 21.Januar 2012. Die ersten beiden Tage gehörten zu der sogenannten „Vorbereitungsphase“, in welcher der Stoffwechsel zunächst beruhigt und der Körper auf die Stoffwechselumstellung vorbereitet werden sollte. Dazu hatte ich als erstes meinen Darm, Mithilfe von Bittersalz, vollständig entleert, um später keine Heißhungerattacken zu bekommen. Desweiteren hatte ich mich dazu entschlossen, am 1.Tag ausschließlich Kartoffeln (1,5kg auf 3 Mahlzeiten verteilt) und am 2.Tag nur Äpfel (1kg auf 3 Mahlzeiten verteilt), zu essen.

Am Montag, den 23.Januar, ging es nun mit der „strengen Umstellungsphase“ los. Für mich, als eingefleischtem „Nicht-Fühstücker“ war es besonders schwer, mich an ein regelmäßiges Frühstück zu gewöhnen. Dummerweise hatte ich mir für mein erstes Frühstück eine nicht gerade „leichte Kost“ aus meiner Menü-Vorschlagsliste ausgesucht: Ziegenfrischkäse mit Romanesco. Da saß ich nun, an meinem ersten „Abnehmtag“ und kämpfte mit dem Frühstück. Als ich es zu 2 Dritteln bezwungen hatte, gab ich auf. „Das fängt ja gut an“, dachte ich so bei mir. Aber an den folgenden Tagen ging das mit dem Frühstücken immer besser. Schließlich gab es ja noch mehr Menüvorschläge. Auch die Vorbereitung und das Einnehmen von Mittag- und Abendessen klappte, nach diversen Anlaufschwierigkeiten, immer besser.

Der Erfolg meiner Ernährungsumstellung ließ nicht lange auf sich warten, besser gesagt, war vom ersten Tag an sofort zu „spüren“. Nach den ersten 2 Wochen hatte ich fast 5kg abgenommen (genauergesagt 4,7kg). Das sind rund 2,5 pro Woche, und somit mehr als zu erwarten war!
Von Metabolic-Balance prognostiziert waren 1-2kg pro Woche.
Juhu! Erfolgserlebnis! Prima! Spitze!

Entgegen der Empfehlung meiner Betreuerin, nicht täglich auf die Waage zu stehen, um sich nicht unnötig verrückt zu machen, wenn es mal zwischendurch auch wieder etwas nach oben geht, wollte ich mein Gewicht jeden Tag wissen. Die ersten 2 Wochen ging es ja auch nur stetig abwärts, bzw. gab es höchsten 2-3 mal eine Gewichtsstagnation, ansonsten volles Erfolgserlebnis! Super Gefühl!

Dann kam die 3. „Abnehmwoche“.Montag, der 06. Februar 2012! Zunahme um 0,6kg von Sonntag auf Montag! Schock! Obwohl ich mich streng an den Ernährungsplan gehalten hatte! „So etwas passiert schon mal“, hatte mich meine Betreuerin gewarnt! „Deshalb nur einmal wiegen, pro Woche, um sich nicht unnötig selbst verrückt zu machen!“ Ich hatte nicht auf sie hören wollen, jetzt hatte ich den Frust.

Am Dienstag, den 07. Ferbruar gab es auch lediglich nur eine Stagnation. „Oh je, nach nur 2 Wochen kontinuierlicher Abnahme nun das …“. „Die Schlacht ist wohl noch lange nicht gewonnen“, dachte ich bei mir. Dann kam Mittwoch, der 08.Februar 2012. Wieder 600g runter! Von einem Tag auf den anderen! Jippih! Am darauffolgenden Donnerstag dann, 100g runter (immerhin …, besser wie rauf …!), und am Freitag, den 10.Februar waren es, sage und schreibe, 1kg runter! Ich war wieder auf Wolke 7!

Da ich mein tägliches Gewichtsprotokoll weiterführte (das war ich meinem Ego einfach schuldig) kristallisierten sich bestimmte Wochentage immer mehr zu typischen „Abnahme“-, bzw. „Zunahemtagen heraus. So war in den 16 Wochen meiner „Abnehm-Erfolgsstory“ kein einziger Mittwoch dabei, an dem ich zugenommen hätte! Und nur einmal gab es eine Stagnation, in Woche 15! Ein fast ebenso „treuer“ Abnahmetag war der Samstag. Auch hier gab es 13 mal eine Abnahme und nur 3 mal eine Stagnation. Nie aber eine Zunahme! Als ausgesprochene „Zunahmetage“ haben sich der Montag (8mal Zunahme/4mal Stagnation/4mal Abnahme) und der Sonntag (5mal Zunahme/ 5mal Stagnation/ 6mal Abnahme) herauskristallisiert. Bleiben noch der Diensatg (9mal Abnahme/ 6mal Stagnation/ 1mal Zunahme), der Donnerstag (11mal Abnahme/ 4mal Stagnation/ 1mal Zunahme) und der Freitag (10mal Abnahme/ 4mal Stagnation/ 2mal Zunahme).

Dies nur als statistische Spielerei am Rande, trotzdem interessant, wie es doch so eine Art „Biorhythmus“ zu geben scheint, der sich offensichtlich auch in Sachen „Stoffwechsel“ bemerkbar macht.

Jedenfalls kann ich abschließend sagen, dass für mich die Ernährungsumstellung nach Metabolic Balance ein voller Erfolg war! 20kg Gewichtsabnahme in 16 Wochen, das macht im Durchschnitt 1,25kg pro Woche (schon wieder Statistik …), also voll im Soll! Ich befinde mich nun seit einigen Wochen in der gelockerten Phase, in der ich an so manchen Tagen mal so richtig “gesündigt“ (z.B. 1,2,3,4 … Bierchen getrunken, etc. …), und dabei, mehr oder weniger oft, bereits beim nächsten Wiegen die „Quittung“ dafür erhalten habe. Aber, da weiß ich ja woher eine erneute Gewichtszunahme kommt, und was zu tun ist, um diese wieder rückgängig zu machen!

Als Fazit kann ich sagen, eine Ernährungsumstellung mit Metabolic-Balance ist eine sehr gute Sache, die bei mir optimal funktioniert hat! Das kann ich nur weiterempfehlen! Die Betreuung durch Frau Scheible war ebenso perfekt!
Vielen Dank dafür, Frau Scheible!

Noch am Rande:

Mit den meisten der acht Grundregeln von Metabolic-Balance hatte ich keine Probleme. Sehr selten ist es vielleicht mal vorgekommen, dass ich die 5-7 Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten aus irgendwelchen widrigen Umständen nicht einhalten konnte. Heißhungerattacken hatte ich auch dann nicht, wenn ich ein oder zweimal versehentlich zuerst mit den Kohlenhydraten angefangen hatte zu essen, anstatt mit dem Eiweiß. Allerdings ist es mir des Öfteren passiert, dass ich bereits nach 3-4 Stunden nach der letzten Mahlzeit wieder Hunger bekommen hatte (obwohl ich die vorausgegangene Mahlzeit zuerst mit dem Eiweiß begonnen hatte). Den zu frühen Hunger hatte ich stets mit dem Trinken von Mineralwasser gut in den Griff bekommen. Schließlich hatte ich sowieso 3,5l davon täglich zu trinken. Die Menge will erst einmal getrunken werden …J. Ich hatte damit aber nie ein Problem. Und das mit der 14-stündigen Pause zwischen dem Abendessen und dem Frühstück 2 mal pro Woche,
habe ich jeweils höchstens einmal in der Woche geschafft.
Metabolic-Balance: Jederzeit wieder !

Peter, 52, Büroangestellter, Mai 2012

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