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„Über kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie über das Thema Ernährung. Dass man sich da ein Stückweit auch auf sein eigenes Gefühl verlassen muss, steht für mich außer Frage. Als ambitionierter Radsportler verzichte ich auf Fleisch und versuche ausgewogen und natürlich zu essen. Dabei meide ich Fertigprodukte sowie Zusatzstoffe und Nahrungsergänzungsmittel. Auf der Suche nach einem individuellen Ernährungsplan, bin ich auf Maren und metabolic balance gestoßen. Schon beim Erstgespräch stellte ich fest, dass bei diesem Programm auf die individuellen Bedürfnisse und Besonderheiten eingegangen wird. Der Plan wird aufgrund eines umfangreichen Blutbildes und den eigenen Bedürfnisse, Vorlieben und Zielen erstellt. So war mein Ziel nicht die Gewichtsreduktion, sondern vielmehr eine Steigerung meiner sportlichen Leistungsfähigkeit mit gesunder und natürlicher Ernährung. Ab einem gewissen Punkt des Trainings fängt das Leistungsvermögen an zu stagnieren - welcher Sportler kennt das nicht. Werden die Trainingsumfänge und die -intensität erhöht, kommt es eher zum Übertraining, was es bekanntlich zu vermeiden gilt. Aus Gesprächen mit anderen Radsportlern und deren Erfahrung weiß ich, dass neben der Trainingsmethodik auch die Ernährung hinterfragt werden sollte. Dabei stellt die fleischlose Ernährung kein Problem dar. Viele Vegetarier erzielen phantastische Ergebnisse auch bei harten Radmarathons. Das Problem vieler Radsportler, da spreche ich auch aus eigener Erfahrung, ist immer noch die verbreitete Ansicht, dass man zum Radsport einfach einen Berg an Nudeln vertilgen muss. Gerade nach dem Training ist jedoch für den Muskelaufbau und die Regeneration der Muskelfasern Eiweiß ganz essentiell. Maren und metabolic balance haben neben dem eiweißreichen und auf meine Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan bei mir das Bewusstsein für die reichhaltige Ernährung mit Eiweiß verändert. Für mich ganz wichtig und entscheidend: alles Naturprodukte und keine Eiweißpräparate oder -shakes. Eier, Käse, Fisch und Co. sind also entscheidend für den Aufbau, die Qualität und die Regeneration der Muskulatur. Das ist ein wichtiger Punkt des Ernährungsplanes.

Der andere wichtige Punkt liegt im sogenannten glykämischen Index/der glykämischen Last und dem Blutzuckerspiegel. Mit dem Ernährungsplan von Metabolic Balance gibt es keine starken Anstiege des Blutzuckerspiegels. Steigt der Blutzuckerspiegel zu schnell an, fällt er auch sehr schnell. Die Leistungsfähigkeit nimmt rapide ab. Bei Radsportlern ist hier der sogenannte Hungerast sehr gefürchtet. Mit einem eiweißreichen Ernährungsplan auf Basis von Lebensmitteln mit niedriger glykämischer Last werden die Ausdauerleistung und die Bereitstellung von Energie für längere Belastungen wesentlich verbessert. So konnte ich selbst bei längeren Trainingsausfahrten auf Gels und Riegel verzichten und diese nur im Wettkampf einnehmen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mit der Beratung und dem Ernährungsplan von Maren und metabolic balance zwei wesentliche Dinge beim Radsport erreichen konnte:
- Mit gezielter und abgestimmter Eiweißaufnahme aus natürlicher Ernährung verbessert sich die Qualität der Muskulatur und deren Regeneration
- Ökonomisierter Stoffwechsel durch abgestimmte Ernährung unterstützt das Grundlagentraining und verbessert die Ausdauerleistung“

Stefan, 46, Marketingleiter, Dezember 2011

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